Die Firma Uhlenbrock Elektronik
1977 setzte Rüdiger Uhlenbrock sein Hobby kurzerhand um und machte es zu seinem Beruf.
Das erste Produkt im selben Jahr noch, war ein Gleisbesetztmelder und ein Fahrpult, was als Bausatz oder als Fertiggerät erhältlich war. Jedoch fehlte jedoch noch das Gehäuse. Dieses folgte genau ein Jahr später, mit der Dauerzugbeleuchtung. Genau zwei Jahre später folgte die erste Teilnahme an der Nürnberger Spielwarenmesse.
Hier wurden die Folgetypen des Fahrpultes vorgestellt, die es in unterschiedlichen Leistungsstufen gab. Nun ging es schlag auf Schlag. Es war geschafft, der Anfang war gemacht. Jedes Jahr konnte eine absolute Neuheit vorgestellt werden, was natürlich in der Welt der Modelleisenbahn eine Revolution war. Endlich war es mit der Anlagentristesse vorbei. Denn durch die Uhlenbrockschen Erfindungen kam endlich Bewegung.
Ob es der Aufenthalts- und Schaltverzögerungsbaustein oder das WAC. (Walk Around Control – Fahrtregler) und noch vieles mehr. Durch diese nützlichen und auch erleichternden Entwicklungen ist somit ein reibungsloser technisierter Ablauf möglich. Mit der Erfindung der IntelliBox , die mit verschiedenen Systemen kompatibel ist, gelang jedoch der größte Coup.
Wer seine Modelleisenbahn einer kosmetischen Technisierung unterziehen möchte, ist mit Uhlenbrock allerbestens beraten. Jedes Gerät wird ausführlich mit einer verständlichen Beschreibung geliefert, so dass das Installieren für jeden zum Kinderspiel wird. Denn mit Uhlenbrock geht es einfach, unkompliziert und vor allem wirkungsvoll.
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